„Das schönste Wochenende seit den Sommerferien!“

Zwei Tage Kreativ-Wochenende im Lechaim

Fröhliche Gesprächsfetzen fliegen durch die Luft, als etwa 30 Jugendliche in der Herbstsonne im Hof des Lechaim auf den Start des Kreativ-Wochenendes warten. Auf einem Tisch steht eine einladende Kuchen- und Muffinauswahl, die Räume sind liebevoll vorbereitet und wir Lechaimer sammeln uns gerade noch zum Gebet. Dann geht es los. [...]  Weiterlesen

Einsegnung von Familie Ricca

Mit herzlichen Worten und Gottes Segen haben das Pfarrerehepaar Sabine und Armin Graf am Sonntag den 19.09.21 die Lechaimer mal wieder „oben am heiligen Berg“ im Diakonissen Mutterhaus (DMH) begrüßt. Anlass war die Einsegnung der schon nicht mehr ganz „Neuen“: Familie Ricca wurde den Diakonieschwestern und der Gemeinschaft des DMH vorgestellt und für ihre Arbeit für die Jugendlichen in Lörrach eingesegnet. [...]  Weiterlesen

Abu wird 18

Ein Grund zum Jubeln: Abu ist heute 18 Jahre geworden!

Abu gehört seit vier Jahren nicht nur zur Familie Meißner, sondern ganz klar auch in die Lechaim-Familie. In den letzten Jahren gab es schon einige Gründe zum Feiern, Abu ist ein super Fußballer und rennt grandiose Zeiten im 100m und 200m Sprint. Er hat seinen Schulabschluß mit einem Lob absolviert und steht frühmorgens pünktlich zum FSJ im Krankenhaus. Aber vor allem feiern wir Abus Herz für andere, seine Hilfsbereitschaft und seine Freundlichkeit.  [...]  Weiterlesen

„Dein Platz“ reloaded

Am Sonntag, dem 11. Juli, war endlich mal wieder ein richtiges „Dein-Platz“-Treffen möglich.

Diesmal folgten 4 alleinerziehende Mütter mit ihren Kindern der Einladung. Insgesamt waren wir mit den Teammitgliedern 8 Erwachsene und 11 Kinder. Da 3 Mütter noch kurzfristig wegen Erkältungen absagen mussten, könnte die Gruppe zum Herbst hin größer werden, könnte – so Corona es zulässt… Für den 12. September von 15.00 bis 18.00 ist unser nächstes Treffen geplant. [...]  Weiterlesen

Ein besonderer Gast im Lechaim

Mitte Mai erhielten wir einen Anruf einer engen Bekannten des Lechaim’s. Auf ihrer Reise durch Deutschland hatte sie an einer Raststätte eine 18jährige junge Frau angetroffen, die auf der Straße lebte. Betroffen von deren Lebenssituation rief sie an, um zu erfahren wo eine so junge Frau Hilfe erfahren könnte. Die Anbindung an die örtliche Diakonie gelang auf Grund der Feiertage nicht unmittelbar, sodass wir als Lechaim entschlossen haben dieser jungen Frau anzubieten, hier im Lechaim vorerst unterzukommen und sie dabei zu unterstützen einen für sie passenden Platz und Unterstützung zu finden.  [...]  Weiterlesen

Neue Bewohner im Lechaim – Herzlich Willkommen Familie Ricca!

Mit viel Schwung wird im Juli wieder ein neues Kapitel in der Hausgeschichte der lebendigen Lebensgemeinschaft Lechaim e.V. aufgeschlagen: 

Am 1.Juli zieht Familie Ricca ein. Die gebürtige Starnbergerin Nina hat zuletzt mit ihren Töchtern Deanna und Lillian in Eimeldingen gewohnt. „Wir haben dort in den letzten Jahren viele gute Erfahrungen als Familie mit unserem Open House für Jugendliche gemacht. Es ist ein guter Zeitpunkt für einen Neuanfang und ich bin überzeugt davon, dass Gott diesen Schritt nach Lörrach für uns alle drei vorbereitet hat.“ Nina ist seit 12 Jahren alleinerziehende Mutter, ihre Töchter gehen beide auf die FES Lörrach, sie liest und schreibt leidenschaftlich gerne, hat ein Herz für die Bibel, Kunst, Kochen und Gartenarbeit, aber ihre absolute Leidenschaft sind Jesus und Jugendliche. [...]  Weiterlesen

Heutige Mitgliederversammlung

Auflagenangepasste jährliche Mitgliederversammlung des Lechaim e.V.

Wir danken von Herzen Friedhelm Geiß für seine Arbeit und Unterstützung in den letzten Jahren als Vorstandsvorsitzender und verabschieden ihn nur ungern in seinen Ruhestand und damit verbunden auch auch aus dem Verein. Gleichzeitig begrüßen wir von Herzen Armin Graf (ab heute neuer Vorstandsvorsitzender) und Jürgen Streib (Vertretung des Diakonissen Mutterhauses).  [...]  Weiterlesen

Gern gesehener Gast / Brief von Herbert Plattner

Liebe Lechaim Freunde,
Ich bin mal wieder im Land und darf für zwei Monate (Februar/März) im Haus Lechaim wohnen. Meine frühere Chefin, die jetzt einen Sozialdienst in Aarau/Schweiz leitet, hatte mich im Dezember angefragt, ob ich für zwei Monate aushelfen könnte.
Obwohl ich meine Pensionärs-Zeit in Norddeutschland genieße habe ich gerne zugesagt, denn ein paar Wochen Lörrach und Schweiz sind für meine Seele und mein Gemüt sehr wertvoll. Schwizer-Dütsch zu reden, Vermicelles zu essen und Rivella zu trinken sind für mich ein kultureller Genuss. Und natürlich kann ich dann auch wieder die hier entstandenen Freundschaften pflegen und meine Mutter in Biel/Schweiz besuchen. Beruflich bleibe ich durch solche Vertretungsdienste in der Materie drin und mein Gehirn und auch meine Nerven😀 werden herausgefordert denn ich habe wieder schwierige und komplizierte Mandate erhalten.
Nun hoffe ich, dass der kalte Winter und der Lockdown bald ein Ende haben, so dass ich noch im März den einen oder anderen von Euch treffen kann, ein Lagerfeuer im Lechaim-Hof möglich ist und natürlich würde ich auch gerne wieder mal einen Kaffee unter den Arkaden beim Dreikönig trinken. 
Das Haus Lechaim liegt mir nach wie vor sehr auf dem Herzen, darum schließe ich die Hausgemeinschaft in meine Gebete ein. 
Ich grüße Euch alle und bleibe mit Euch verbunden
Herbert Plattner [...]  Weiterlesen

Neujahrsgruß und -infos

Ein gesegnetes Jahr 2021 unter Gottes Shalom wünschen wir Euch allen, die mit dem Haus Lechaim verbundenen sind!

Das letzte Jahr endete für uns mit einem Paukenschlag. Ehepaar Gröbe zog es nach einem ereignisreichen, erfüllten Jahr in unserem Team Richtung Schopfheim. Nachvollziehbare persönliche Gründe bewogen sie zu diesem Schritt. Aber uns „Hinterbliebene“ hat der abermalige Wechsel in diesem Haus zu denken gegeben und zu vielen intensiven Gesprächen geführt.  [...]  Weiterlesen

Auszug von Lara und Simon Gröbe

Bernhard:  Was empfindet ihr, wenn ihr ans Lechaim denkt?

Lara und Simon:

  • Abenteuerlaune
  • Freude & zugleich etwas Wehmut
  • Freundschaft
  • Begeisterung für die Idee des Lechaim als Lebens- und Dienstgemeinschaft
  • Fülle und Überfülle (auch an Terminen) 😉
  • Dankbarkeit

Bernhard:  Was waren für euch Highlights?

Lara und Simon:

  • Abende mit Abu
  • Diskussionen über Glauben und Religion
  • Dein Platz, ganz besonders eine Mama mit vier Kindern
  • Team-Building Wochenende
  • Gebetstreffen/-abende
  • Bernies Weißwein ☺
  • Ihr natürlich (Röschtis und Meissis) 

Bernhard:  Weshalb zieht ihr aus?

Lara und Simon:

  • Der Einzug ins Lechaim war für uns von Anfang an ein Schritt ins Unbekannte, ein Abenteuer. Durch private Umbrüche wie bspw. die Geburt unserer Tochter haben wir jedoch rückblickend festgestellt, dass unsere Kapazitäten schnell an ihre Grenzen kamen, und wir uns nicht in dem Maße ins Projekt Lechaim einbringen können, wie wir das ursprünglich vorhatten. Deshalb machen wir nun den Platz frei.

Abschließend bleibt uns nur DANKE zu sagen; was für ein ereignisreiches Jahr. Wir nehmen wertvolle Erfahrungen mit und haben zwei Familien kennengelernt, die uns zu Freunden geworden sind. Für die Zukunft wünschen wir euch alles Gute & Gottes Segen. [...]  Weiterlesen

Erntedankspende 2020

Die Ev. Reblandgemeinde Mappach hat uns auch in diesem Jahr sämtliche Gaben von ihrem Erntedanktisch zur Verfügung gestellt. Wir haben die Gaben dankbar angenommen, sie auf verschieden Kisten aufgeteilt und an „unsere“ alleinerziehenden Mütter verteilt. So lösten diese Gaben noch einmal große Freude und Dankbarkeit aus.  [...]  Weiterlesen

Unterstützertreffen vom 20.09.2020

An einem der letzten warmen Spätsommertage hatten wir alle Unterstützer des Lechaim zu einem gemütlichen Kaffeetrinken eingeladen.

Es kamen drei Ehepaare und genossen mit uns auf unserer Terrasse die Gemeinschaft, die Leckereien und den Austausch. Wir Lechaimler erzählten aus dem Alltag unserer Lebensgemeinschaft, von unseren Projekten und von Träumen und Visionen. [...]  Weiterlesen

„Große Leere“

Es ist noch ein Platz im Lechaim frei geworden.

Dort, wo bis vor kurzem unsere altehrwürdige aber sehr laute Kaffeemaschine stand und bevorzugt unseren lieben Friedhelm Geiß bei Sitzungen nervte, klafft jetzt ein Loch und große Leere! Sie wollte und konnte nicht mehr das tun, wofür sie bestimmt war, und suchte Entschleunigung und Ruhe in einer Art Vorruhestand. In einem Recycling-Container fand sie letztlich einen Platz, wo sie mit anderen ältergewordenen Mixern, Waagen und Staubsaugern einfach so sein darf, wie sie ist: nicht mehr ganz funktionstüchtig aber immer noch voller Flausen und leicht verschimmelter Kaffeebohnen im Kopf. [...]  Weiterlesen

Fortsetzung „Unsere Weihnachtsgeschichte“

Könnt ihr Euch noch an unsere Lechaim-interne Weihnachtsgeschichte erinnern? Am Heiligen Abend 2019 bekam ich (Bernhard) einen Anruf von einem Freund mit der Botschaft:“Hochschwangere Iranerin mit Mann und Sohn sucht Raum in einer Herberge!“

Am 27. Dezember zogen Navid, Tarane und Yazdan in unseren „Stall“ (Gemeinschaftsraum) ein und bereicherten unser Lechaim-Leben in vielfältiger Weise. Ende Januar kam die kleine Jasmin und im Februar noch Taranes Mutter aus dem Iran dazu. [...]  Weiterlesen

Liebe Schwestern des Diakonissen Mutterhauses

Liebe Schwestern des Diakonissen Mutterhauses, 

dieser Blogeintrag ist ganz Ihnen gewidmet.
Wir möchten uns von Herzen bei Ihnen bedanken.

DANKE

  • Für Ihr Vertrauen in uns.
  • Für dieses wunderbare Haus in dem wir wohnen dürfen.
  • Für Ihre lieben Worte & die Grüße die uns erreichen.
  • Für das Winken vom Balkon.
  • Für Ihre Spenden. VIELEN DANK!
  • Und natürlich nicht zu vergessen für Ihre GEBETE.

Welch ein Segen, dass Sie immer wieder im Gebet für uns einstehen und für uns, unsere Projekte und unsere Familien beten.
Wir möchten allezeit fröhlich sein, ohne Unterlass beten, dankbar sein in allen Dingen (auch in der aktuellen Situation) denn das ist der Wille Gottes in Jesus Christus für uns. (1. Thessalonischer 5, 16-18). [...]  Weiterlesen

Hanna Leya Gröbe

Psalm 139, 5-14
‚Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.
Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar, zu hoch, als daß ich sie fassen könnte!
Wo sollte ich hingehen vor deinem Geist, und wo sollte ich hinfliehen vor deinem Angesicht?
Stiege ich hinauf zum Himmel, so bist du da; machte ich das Totenreich zu meinem Lager, siehe, so bist du auch da!
Nähme ich Flügel der Morgenröte und ließe mich nieder am äußersten Ende des Meeres,
so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten!
Spräche ich: »Finsternis soll mich bedecken und das Licht zur Nacht werden um mich her!«,
so wäre auch die Finsternis nicht finster für dich, und die Nacht leuchtete wie der Tag, die Finsternis wie das Licht.
Denn du hast meine Nieren gebildet; du hast mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
Ich danke dir dafür, daß ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl!‘ [...]  Weiterlesen

Abschiedsinterview mit Rakhmatulla

Bernhard:
Rakhmatulla, Du hast jetzt fast ein Jahr lang bei uns im Lechaim gewohnt.

Wie war diese Zeit für Dich?

Rakhmatulla:
Ich habe mich in dieser Zeit entwickelt. Meine Sprachkenntnisse haben sich verbessert. Ich habe den Umgang mit der deutschen und der christlichen Kultur gelernt.  [...]  Weiterlesen